B2B Professionelles Online-Marketing

Tipps für effektives Online-Marketing im B2B

"Gibt es preisgünstige und gute Werbemöglichkeiten für B2B ausser einem Partnerprogramm ?"

Das ein einfaches Partnerprogramm für B2B weniger gut geeignet ist, haben wir ja schon hier beschrieben. Anders sieht es aber dann aus, wenn das Partnerprogramm bzw. das Affiliate-Marketing auch dazu genutzt wird, das Ganze auch als "Kunden-werben-Kunden"-Partnerprogramm zu nutzen, so wie es z.B. 1&1 mit dem Profiseller-Programm ja schon sehr lange macht.

Wir von DMK-Internet können Ihnen aufgrund unserer langjährigen Erfahrung natürlich viele weitere Alternativen anbieten, die wir nach dem minimalem empfohlenem monatlichem Budget sortiert haben.

In fast allen Fällen können wir Ihnen selbst helfen oder vermitteln Sie an geeignete Kontakte in unserem Netzwerk, fragen Sie uns einfach. Wir empfehlen in jedem Fall und bei allen eigenes Tests, selbst genau zu messen, was es wirklich für Sie gebracht hat. Im Idealfall nutzen Sie eine eigene Kombination aus dieser Liste, denn oft ist nur eine Variante noch erfolgreicher, wenn es kombiniert wird:

  • ab 1 Euro: Bei ebay und anderen Portalen finden Sie viele Angebote, Projekte, Links & Fans ab 1 Euro, mit dem Sie sehr günstig Besucher & Traffic kaufen können. Leider müssen wir Ihnen davon abraten, denn oftmals ist die dort angebotene Dienstleistung nicht einmal den Euro wert, denn oft kann dieses auch schädlich sein (SEO, extrem hohe Absprungraten, Bots- und Maschinen-Traffic, Links aus dem Ausland usw.) - diese Angebote schaden meist mehr, als sie nutzen - Unser Tipp: Finger weg !
     
  • ab 10 Euro: Kooperationen mit anderen B2B-Dienstleistern sind oft sehr sinnvoll, auch wenn es oft lange dauert, bis man sich über die genaue Art der Zusammenarbeit einigt: Von einfachem Linktausch bis hin zu Gutscheinen für die jeweils anderen Kunden ist fast alles möglich.
     
  • ab 50 Euro: Ihre potentiellen Kunden suchen wie normale Kunden natürlich auch bei Suchmaschinen wie Google, Bing & Yahoo gezeilt nach Ihren Produkten oder Ihrer Dienstleistung und vergleichen diese mit Ihren Mitbewerbern. Durch Google Adwords und Bing Ads können Sie gezielt auf bestimmte Suchbegriffe bieten und bezahlen nur, wenn ein potentieller Interessent Ihre Anzeige anklickt (sog. SEM/SEA). Bei einem sehr kleinen Budget kann man das Ganze selbst buchen und verwalten, man sollte nur aufpassen, daß man nicht zuviel pro Klick oder insgesamt bezahlt. Für etwas größere Budgets empfiehlt sich von Anfang an ein Experte, der sowohl niedrigere Preise erreichen kann, als auch oft einen Gutschein für Neukunden von Google oder Bing dazu anbieten kann, um das Ganze gemeinsam zu testen und zu optimieren.
     
  • ab 60 Euro: Wenn es spezielle oder regionale Verzeichnisse gibt, die Ihren Eintrag kostenpflichtig (oder manchmal sogar kostenlos) aufnehmen, sollten Sie dies nutzen, wenn das Verzeichnis auch gut besucht ist (am besten in Google selbst prüfen). Wichtig: Nicht überall denselben Text, sondern individuelle & längere Texte sind am sinnvollsten. Finger aber weg von Verzeichnissen, die per Fax oder Post werben, und aussehen wie ein Verzeichnis der IHK oder des Gewerbeamtes.
     
  • ab 75 Euro: Ebenfalls ähnlich wie SEM/SEA können Sie auch in Social Networks werben, z.b. mit den Facebook Ads, mit dem Sie sogar sehr genau Zielgruppen für Ihre Zielgruppe bestimmen können. Auch hier gilt: Kunden mit kleinem Budgets können selbst werben, sollten aber die Ausgaben sehr genau im Blickfeld haben, bei größeren Budgets sollte man besser einen Experten hinzuzuziehen.
     
  • ab 150 Euro: Bei speziellen Vermarktern können Sie auch gezielt Werbung auf B2B-Seiten auf TKP-Basis schalten. Beachten Sie, dass auch bei B2B-Seiten die Klickraten auf Banner usw. leider auch niedrig ist, und somit die Kosten für qualifizierte Klicks auf die Werbung sehr hoch sein können.
     
  • ab 200 Euro: Ein eigenes Kunden-werben-Kunden-Partnerprogramm finden Sie bei SuperClix, zusammen mit einer guten Betreuung, Tipps, Beratung und Optimierung von echten Experten, auch nach dem Start, damit Sie nicht in der Masse untergehen oder ausgenutzt werden, z.B. mit Postview, Retargeting oder Gutschein-Spam. Bei etwas mehr Budget und für ein besseres Branding empfiehlt sich auf jeden Fall ein White-Label-Partnerprogramm zusammen mit Experten zu entwickeln. Effekt ist meist eher mittel- und langfristig, es sei denn, man kombiniert es mit einer attraktiven TKP-Vergütung.
     
  • ab 300 Euro: Content-Marketing in Forum von Empfehlungen, erweitertem Linktausch, Reviews und Tests sind bezahlbar und ein absoluter Tipp, nicht nur bei Bewertungsportalen & Bloggern
     
  • ab 400 Euro: Suchmaschinenoptimierung (SEO) für B2B kann zwar sehr teuer werden, wenn man es richtig macht, allerdings kann es die Kosten für Werbung in der Kombination (z.B. Google Adwords oder Bing Ads) deutlich senken und steigert das Branding mittel- und langfristig sehr stark. Ganz wichtig: Referenzen, faire Konditionen und Vertrauen sind sehr wichtig. Im Zweifel suchen Sie einfach in Google nach dem Dienstleister selbst...Finger weg von Billig-Dienstleistern, die Platz 1 versprechen, nur langjährige Knebel-Verträge abschliessen wollen und nicht transparent sein wollen.
     
  • ab 500 Euro: Newsletter, B2B-Mailings & email-Marketing an ausgewählte Firmen können die Basis für den eigenen Newsletter sein und sind damit auch später sehr nützlich und immer noch sehr beliebt.
     
  • ab 600 Euro: Sponsoring von Vereinen, Festen, Meetings & Events helfen dem eigenem Branding und sorgen für etwas mehr Bekanntheit der eigenen Marke.
     
  • ab 800 Euro: Um später auch das KnowHow für eigene Abteilungen und eigene Mitarbeiter aufbauen, empfehlen sich Schulungen & Workshops für sich selbst und die eigenen Mitarbeiter. Die teuersten Ausgaben sind meist die, die man durch fehlendes Know-How, falsche Einschätzungen und schlecht geschultes Personal erhält.

Tipp: Im Idealfall nutzen Sie eine eigene Kombination aus dieser Liste, denn oft ist nur eine Variante noch erfolgreicher, wenn es kombiniert wird.